Anwendung
QR-Code im Museum
Ein Code am Exponat ersetzt das Leihgerät und liefert Hintergründe.
Neben dem Exponat verweist der Code auf eine Seite mit Texten, Bildern oder einem Audioguide zum Stück. Im Code steht die URL, die Inhalte liegen auf dem Server und lassen sich kuratieren. So ergänzt das Haus weitere Sprachen oder eine leichte Variante, ohne neue Schilder zu drucken. Besucher nutzen ihr eigenes Telefon, das spart die Ausgabe von Leihgeräten.
Besucher halten die Kamera über den Code und öffnen die Seite mit Kopfhörern. Wichtig ist eine kurze Ladezeit, da das WLAN in Ausstellungsräumen oft schwach ist, und ein gut beleuchteter Code. Funktioniert die Kamera-App eines Gastes nicht, öffnet er den Code über den Browser-Scanner von qr-code-scannen.de. Drucke den Code mit ruhigem Hintergrund neben der Objektbeschriftung.
Worauf es ankommt
- Code verweist auf Audioguide, Texte und Bilder zum Exponat
- Sprachen und Inhalte bleiben ohne neue Schilder erweiterbar
- Besucher nutzen das eigene Telefon statt Leihgeräten
- Kurze Ladezeit einplanen, WLAN in Räumen ist oft schwach
Teste die Codes an realen Standorten mit Ausstellungslicht. Klemmt eine Kamera-App, hilft der Browser-Scanner von qr-code-scannen.de beim Öffnen.
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Lade ein Bild hoch oder nutze die Kamera. Bilder und Kamerabild werden im Browser dekodiert, ohne App und ohne Upload auf unsere Server.
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