Transparenz
Korrekturen
Fehler passieren. Wenn uns einer unterläuft, korrigieren wir ihn offen und schreiben dazu, was falsch war. Diese Seite führt inhaltliche Korrekturen an qr-code-scannen.de auf.
Fehler gefunden?
Schreiben Sie uns, um welche Seite es geht, welche Stelle falsch ist und was stattdessen richtig wäre. Wir prüfen jeden Hinweis und antworten in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.
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Wir löschen nicht still
Eine inhaltliche Korrektur wird hier vermerkt, statt den alten Text unbemerkt auszutauschen. Reine Tippfehler und Formulierungen ohne Bedeutungsänderung listen wir nicht auf.
Wir schreiben, was falsch war
Jeder Eintrag nennt die betroffene Seite und die Sache selbst, nicht nur ein vages „Inhalt aktualisiert".
Technik gehört in die Methodik
Wie das Tool einen Code ausliest und wo seine Grenzen liegen, steht dauerhaft auf der Methodik-Seite.
Korrekturhistorie
- Ratgeber: Datenkapazität
Kapazitätstabelle in „Der QR-Code-Standard ISO/IEC 18004“ korrigiert
Für Version 40 mit Fehlerkorrektur-Level H stand bei Kanji eine Kapazität von 910 Zeichen. Richtig sind 784 Zeichen (Quelle: Denso Wave, qrcode.com, Information capacity and versions of QR Code). Die übrigen Werte der Tabelle waren korrekt.
- Ratgeber: Beispielstring
Zeichenzahl des WLAN-Beispiels korrigiert
Der Beispielcode WIFI:T:WPA;S:Gaeste-WLAN;P:Sommer2026!;H:false;; wurde mit 49 Zeichen angegeben, er hat 48.
- Ratgeber: Ruhezone
Formulierung zur Ruhezone korrigiert
Im Ratgeber „QR-Code aus Bild scannen“ stand, die Norm empfehle eine Ruhezone von vier Modulen. ISO/IEC 18004 verlangt für QR-Codes mindestens vier Module. Beide Ratgeber nennen das jetzt einheitlich.
- Ratgeber: WLAN-QR-Code scannen
Aussagen zum iPhone korrigiert
Der Ratgeber behauptete, das iPhone könne keinen WLAN-QR-Code erzeugen und zeige das Passwort nie an. Seit iOS 18 zeigt die Passwörter-App unter „WLAN“ je Netz „Netzwerk-QR-Code anzeigen“ (Quelle: Apple Support, „WLAN-Passwort auf dem iPhone finden und teilen“). Tabelle, Abschnitt und FAQ sind angepasst.
- Ratgeber: WLAN-QR-Code scannen
Lage des Live-Text-Symbols korrigiert
Das Live-Text-Symbol in der Fotos-App sitzt unten rechts im Foto, nicht unten links (Quelle: Apple Support, „Text aus Fotos auf dem iPhone oder iPad kopieren und übersetzen“).
- Ratgeber: Quellenangaben
Defekte Quellenlinks ersetzt
Der Google-Hilfelink im Ratgeber „QR-Code scannen am PC, Handy und Tablet“ führte ins Leere. Der Apple-Link landete auf der Startseite des Handbuchs. Beide verweisen jetzt auf die passenden Hilfeseiten von Apple und Google. Im WLAN-Ratgeber wurde eine nicht auffindbare Google-Quelle entfernt. Die BSI-Quellenangabe verweist auf die tatsächlich vorhandene Seite „Spam, Phishing & Co.“.
- Ratgeber: Lesezeit
Lesezeiten vereinheitlicht
Artikel, Ratgeber-Übersicht und Autorenseiten nannten unterschiedliche Lesezeiten. Sie werden jetzt aus der tatsächlichen Wortzahl des Artikels berechnet und überall gleich angezeigt.
- Anwendungen: Weinflasche
E-Etikett als freiwillig gekennzeichnet
Die Seite stellte den QR-Code auf der Weinflasche als EU-Pflicht für Zutaten und Nährwerte dar. Nach der Verordnung (EU) 2021/2117 dürfen diese Angaben elektronisch bereitgestellt werden, eine Pflicht zum QR-Code besteht nicht. Brennwert und Allergenhinweise gehören weiterhin auf das gedruckte Etikett.
- Anwendungen: Event-Tickets
„Fälschungssicher“ entfernt
Ein QR-Code lässt sich per Screenshot kopieren. Schutz vor Doppelnutzung bietet erst der Abgleich im System des Veranstalters. Die Seite sagt das jetzt so und verspricht keine Fälschungssicherheit des Codes mehr.
- Anwendungen: Bewerbung, Lebenslauf, Immobilien-Exposé
Hinweise auf PDF-Dateien korrigiert
Mehrere Seiten stellten in Aussicht, der Scanner lese Codes direkt aus einem PDF. Der Scanner nimmt nur Bilder (PNG, JPEG, WebP) an. Die Seiten empfehlen jetzt einen Screenshot der PDF-Seite.
- QR-Code-Typen: Instagram
Hinweis auf „Nametags“ entfernt
Instagram hat die Nametags 2020 durch die QR-Codes ersetzt. Die Seite verwies noch auf die abgeschafften Nametags.
- QR-Code-Typen: WLAN
Format-Angabe zum WLAN-Code präzisiert
Als Verschlüsselungstyp wurde „WPA oder WPA2“ genannt. Im Format gelten WPA (auch für WPA2 und WPA3), WEP und nopass. Außerdem ist die Reihenfolge der Felder frei.
- Startseite und Ratgeber: Datenschutzaussagen
Pauschale Aussagen ersetzt
Formulierungen wie „DSGVO-konform“, „100 % lokal“ oder „verlässt dein Gerät nie“ wurden durch genauere Angaben ersetzt: Kamerabild und Bilddateien werden im Browser dekodiert und nicht an unsere Server übertragen. Die Seite finanziert sich über Werbung und misst mit Umami; Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
- Startseite, Typ- und Scannen-Seiten
Beschreibung des Funktionsumfangs angepasst
Texte zu Kamerawahl, „Scan starten“, Drag-and-drop, Einfügen mit Strg+V und zu den ausgelesenen Feldern von WLAN, vCard, E-Mail, SMS und Kalendertermin wurden auf den tatsächlichen Funktionsumfang abgestimmt.
- Redaktion
Verantwortlichkeit vereinheitlicht
Die Autorenseiten nannten Mateusz Viola als inhaltlich Verantwortlichen. Laut Impressum ist das Eike-Christian Ramcke (§ 18 Abs. 2 MStV). Mateusz Viola und Jan-Tristan Rudat sind für Entwicklung, Konzeption und Redaktion genannt.
- Methodik
Methodik-Seite an den Funktionsumfang angepasst
Beschrieben sind jetzt die Kamerawahl, der Start per Knopf, invertierte Codes, die Eingabewege Klick, Drag-and-drop und Strg+V, die neun erkannten Code-Typen und die Warnung vor täuschenden Links. Die Angabe zu E-Mail und vCard entspricht dem tatsächlichen Verhalten.
- Methodik
Methodik-Seite erstellt
Offengelegt, dass die Dekodierung über jsQR 1.4 im Browser läuft, dass die Suche nach invertierten Codes aus Performance-Gründen abgeschaltet ist und welche acht Code-Typen das Tool unterscheidet.